Geschichte

Fuhrunternehmen seit 1946

die 1. Generation

Die Geschichte des Unternehmens begann 1946. Damals gründete Helmut Wallner ein Pferdefuhrwerk. Seine Frau und vier Kinder kamen aus Westpreußen nach Bakede, wo die Familie auf dem Freitagschen Hof, der jetzt Fritz Wenthe und Familie gehört, eine gute Aufnahme fand.
Als Helmut Wallner 1946 aus der Gefangenschaft entlassen worden war und seine Familie in Bakede gefunden hatte, war seine Freude groß. Nicht zuletzt auch darüber, dass noch eines der Pferde aus der Heimat am Leben war, mit dem er ein Fuhrgeschäft anfangen und damit den Lebensunterhalt für seine sechsköpfige Familie verdienen konnte. War er im Sommer damit beschäftigt, im Walde Holz zu rücken und alle Arten von Transportfahrten zu übernehmen, versuchte er sich wohl mehr in den Wintermonaten als "Fliegender Händler" für diverse und Kurz- Haushaltswaren.

 

Erbau und Pflasterarbeiten seit 1967

Catapillar Bagger beim Beladen

Catapillar Bagger beim Beladen

Schon sehr früh musste Sohn Siegfried, genau wie seine Mutter, kräftig mit anpacken. Nicht selten dauerte der Tag von morgens um 4 bis abends um 8 Uhr und was dazwischen lag war harte körperliche Arbeit, wie zum Beispiel Kalksäcke schleppen oder Kies, Sand und Steine mehr oder weniger von Hand auf- und abladen. Als Vater Helmut 1967 ganz plötzlich und viel zu früh starb, übernahm Sohn Siegfried, damals erst ganze 26 Jahre alt, das Geschäft. Mit viel Arbeitseinsatz und Geschick konnte er im Laufe der Jahre nicht nur seinen Fuhrpark wesentlich erweitern sondern auch seinen Mitarbeiterstab und zu den Transportarbeitern kamen noch Erd- und Pflasterarbeiten hinzu. Ein Jahr nach der Geschäftsübernahme hatte der Jungunternehmer seine Maria-Magdalena, geborene Pöschel, geheiratet und wiederum ein Jahr später kam die erste Tochter, Diana, zur Welt.

 

Mit ihren drei Kindern, Sohn Ingo wurde 1971 und Tochter Janet 1976 geboren, hatte die junge Frau sicher alle Hände voll zu tun, dennoch war sie aktiv mit im Geschäft tätig, besonders bei den Büroarbeiten und in dem sie zu Hause die Stellung hielt.

die dritte "Wallner Generation"

Tiefbau Wallner

Am 01.07.1997 hat Siegfried Wallner, der ca. 30 Jahre lang als Fuhrunternehmer tätig war, den Betrieb nicht zuletzt aus gesundheitlichen Gründen in die jüngeren Hände seines Sohnes Ingo übergeben. Ingo ist, wie sein Vater auch, von klein auf in den Betrieb hineingewachsen und war als gelernter LKW-Schlosser mit den besten Voraussetzungen ausgestattet, die eine erfolgreiche Betriebsführung erforderte. Nun ist bereits die dritte "Wallner Generation" in Bakede tätig.
Ingo Wallner hat wie sein Vater damals, den Betrieb in den nächsten Wachstumsschub gebracht. Das Firmengelände wurde erweitert, damit der immer größer werdende Fuhr- und Maschinenpark Platz findet. Auch die Zwischenlagerung von größeren Mengen Baustoffe sowie Füllsand für die Sandplatten, Mineralgemisch für Baustraßen, sowie den eigens aufbereiteten Bauschutt ist mittlerweile in der Schulstr. in Bakede möglich.